Über mich

Meine "Philosophie" beim Bergsteigen

 

Für mich ist und war der Spaß am Unterwegssein im Gebirge immer die Hauptsache. Der "Wert" einer Unternehmung besteht, neben der körperlichen Leistung, auch noch aus einigen anderen Faktoren. Etwas Neues, Unbekanntes zu machen ist für mich interessanter, als bekannten, oft beschriebenen Wegen nachzulaufen (auch wenn man dann die bergsteigerischen Statussymbole nicht ansteuert). Für mich ist es wichtig ein Unternehmung mit Reserven zu absolvieren und nicht "gerade noch einmal davonzukommen". Nur wenn ich etwas über der Situation stehe, kann ich mich, die Landschaft, meine Umgebung wahrnehmen und mich daran freuen. Es geht mir darum, mit einer realistischen Einschätzung des Leistungsvermögens, einer durchdachte Tourenplanung (mit der Auswahl eines entsprechenden Ziels) eine tolle Tour zu erleben.

 

 

 

 

Eigene Freizeitgestaltung

 

Ich bin für Alles zu haben, das sich draußen in der freien Landschaft abspielt. Als Bewohner des schönen Chiemgaues mit seinen Bergen und Seen, bin ich im oder auf dem Wasser unterwegs (Schwimmen, Segeln, Surfen) oder im Gebirge. Letzteres nimmt mich in den letzten 20 Jahren hauptsächlich in Beschlag. Klettern und Skitourengehen faszinieren mich auch nach Jahrzehnten im gleichen Maße wie früher. Meine persönliche Reiselust beschränke ich wegen meinen kleinen Kindern gerade hauptsächlich auf die Alpen (da können wir alle zusammen was Tolles erleben). Wobei mir das nicht wie Beschränkung vorkommt, denn es gibt in den Alpen noch so viele unbekannte und ursprüngliche Ecken, die noch zu entdecken sind.