Tibet Bergwanderreise im September 07

Anreise über Kathmandu auf dem Landweg zum Fuß der Shisha Pangma, 8 Tage Zelttrekking, Fahrt zum Basislager des Everest, kulturelle Höhepunkte Tibets Kloster Tashilunpo, Kumbum von Gyantse, Lhasa ....

 

 

 

Bevor das Trekking beginnen kann, müssen die Yaks erstmal von den Feldern geholt werden.

 

 

 

 

Für die Tibeter ist das ein schönes Nebeneinkommen. Die Yaks hatten allerdings die ersten Tage eine andere Meinung und haben öfters eine Gelegenheit gefunden, die lästige Last abzuwerfen und ihren Führern davonzulaufen.

 

Gletschertäler auf dem Weg zum Shisha Pangma Basecamp

 

 

Gletscherbrüche als Wegbegleiter

 

beeindruckende Gipfel so um die 7000 m

die Tragetiere: Yaks und Dzohs unterwegs.

im Basecamp auf 5150 m.

das war dann "unser 8000er", auch wenn er nur 5000 und irgendwas Meter hoch war.

Abstieg zu den Jeeps

... die "Zivilisation" hat uns wieder ...

 

 

 

Weiterfahrt auf der Strecke Kathmandu - Lhasa:

ein bißchen Abenteuer ist immer dabei und so schnell geht's auch nicht

 

 

... dafür haben wir Zeit die Landschaft zu bestaunen: hier der Gipfel des Cho Oyu zwischen Himmel und Erde

Talböden auf über 4000 m, die Straßenpässe sind 5300 m hoch. Unterwegs auf dem "Dach der Welt". ein (Straßen-) Paßübergang. Auch in Tibet ist es auf 5376 m nicht mehr ganz so üppig mit der Vegetation.

 

 

als nächster Höhepunkt erwartet uns die Anfahrt zum Mt. Everest.

dorthin kann man mit dem Auto fahren. Dies ist die Landschaft um das Everest Basecamp auf der Nordseite des Everest. Von hier starteten die Engländer schon anfang des 20. Jahrhunderts zur Besteigung dieses nicht gerade kleinen Berges.

 

 

 

Der Everest im Abendlicht. Kaum vorstellbar, daß man erst noch 3 Tage läuft, um an den Wandfuß zu gelangen.

Das Kloster Rongbuk. Ein ganzjährig bewohntes Kloster auf 5000 m. Da ist man dem Himmel eindeutig sehr nah.  

 

 

 

 Weiterfahrt : auf dem Weg nach Shigatse

Shigatse:

die Altstadt mit wiederaufgebautem Dzong (Burg)

 

 

Shigatse: Kloster Tashilunpo, Sitz des Panchen Lama.

In den Klöstern kehrt langsam wieder Leben ein. Die früheren Bewohner und auch jüngere Mönche.  
Gyantse: der berühmte Kumbum.

 

 

 

der Tsangpo. Ein riesiger Fluß schon in Tibet, obwohl er noch ein paar tausend Kilometer durch den Himalaya bis Bangladesch vor sich hat.

der Tsangpo (Brahmaputra)am Eingang in eine Schlucht.

Lhasa:

Blick vom Barkhor, dem Hauptplatz in Lhasa hinüber zum Potala.

 

 

Viele Menschen auf dem Barkhor: Opfern, beten und Marktstände. Das ist ein Teil Lhasas der den Tibetern "gehört".

Die mächtige Burg des Potala. Erbaut vom 5. Dalai Lama vor 600 Jahren.

 

Die Vorderansicht.

.Das Rad der Lehre. Mönche im Kloster Drepung oberhalb von Lhasa
 

 

Rückflug über den Himalaya von Lhasa aus.